Buddhistische Weisheiten

Die Weisheiten des Buddhismus mit den Lehren Buddhas und den gesammelten Überlieferungen anderer Weiser wie Laotse, Konfuzius und Dschuang Dsi schenken dem Menschen eine andere, neue Sicht auf das Leben, zeigen ihm die Ursachen des Leidens und wie es vermieden werden kann. Denn großes persönliches oder kollektives Leid löst im Menschen eine Sinnkrise aus, wenn sich die Ereignisse nicht mehr in die bisherige Lebensanschauung oder religiöse Sichtweise einfügen lassen. Der Buddhismus gibt den Menschen halt und Kraft um solche Situationen zu meistern.

„Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung.“ (Dschuang Dsi)

„Wer sich auf die Fußspitzen stellt, steht nicht fest.“ (Laotse)

Buddhistische Weisheiten werden niedergeschrieben

Buddhistische Weisheiten werden niedergeschrieben

Der Schwerpunkt Buddhistischer Weisheiten liegt in der Einstellung des Menschen, zum Kosmos, zu Gott, zu den Mitmenschen und schließlich zu sich selbst, in seiner Bereitschaft zur Reflexion. Aus der Stellung des Menschen gegenüber den Dingen entwickelt sich seine Wahrnehmung. Mit welchen Augen, Gedanken und Gefühlen er die Welt betrachtet, so erscheint sie ihm auch. Diese Weisheiten werden seit jeher niedergeschrieben und über Generationen weitervermittelt. In den Weisheiten des Buddhismus heißt das:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“ (Buddha)

„Wer keine schlechten Gedanken hat, begeht auch keine schlechten Taten. (Dschuang Dsi)

Der Weg zu innerem Glück und sinnerfülltem Leben liegt in den Weisheiten des Buddhismus in einer gütigen, freundlich liebenden Haltung zu allen fühlenden Wesen. Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut werden in den Weisheiten des Buddhismus als Quelle inneren und äußeren Friedens betrachtet, ja sogar als Grundlage für das Überleben der Spezies Mensch (Dalai Lama). Liebe ist nichts anderes als der Wille, dass alle fühlenden Wesen glücklich sind.

„Du lächelst – und die Welt verändert sich.“ (Buddha).

„Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Gelassene.“ (Laotse)

„Lerne loszulassen. Das ist der Schlüssel zum Glück.“ (Buddha)

“Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.” (Konfuzius)

Das wahre Glück liegt nicht im Festhalten von Dingen, Personen und Zuständen, sondern im Loslassen. So lehren es die Buddhistischen Weisheiten.

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